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    "Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul"

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    Literaturhinweise


    Von der Saat der Worte
    Von der Saat der WorteWer Hrant Dinks Texte liest, sieht gleich, dass er im guten Sinne ein Radikaler war. Die Texte erzählen davon, dass eine andere Welt möglich ist. Er sprach über Kopftuch und Kurdenproblem, über die Türkei und die Europäische Union; und natürlich über die Armenier. Die Texte dieser Auswahl stammen fast ausschließlich aus der von Dink gegründeten Zeitung AGOS und wurden zwischen Mai 1996 und Januar 2007 verfasst. Hrant Dink schrieb nicht nur Berichte, Kommentare und Analysen. Sehr gerne schrieb er Geschichten, die sich zugetragen hatten, erzählte von seinem Leben und dem Leben anderer Armenier. Diese Stücke wirken wie Gleichnisse. Sie lassen dem Leser Raum, sich einzufühlen, und Zeit, eigene Schlüsse zu ziehen. Bei diesen Texten wird deutlich, wie sehr Hrant Dink auf die »Saat der Worte« vertraut hat.
    Produktinformationen
    Verlag: Schiler Verlag 2008
    Ausstattung/Bilder: 2008. 183 S.
    Seitenzahl: 183
    ISBN-13: 9783899302226
    ISBN-10: 3899302222
    Best.Nr.: 24781409
    Preis: EUR 24,00
     

    Die Wiedergeburt des OrientsJohannes Lepsius: Die Wiedergeburt des Orients – Texte zur Mission. Andreas Baumann (Hg.). Serie Evangelium und Islam Bd. 7, Nürnberg: Verlag für Theologie und Religionswissenschaft 2008. 330 S., 25,95€
    Titelblatt Anlässlich des 150. Geburtstages von Dr. Johannes Lepsius im Jahre 2008 ist dieser Sammelband mit wichtigen Texten aus der Feder von Johannes Lepsius erschienen. Mit einer ausführlichen Einleitung versehen, lädt das Lesebuch dazu ein, Johannes Lepsius und das was ihn bewegte, aus seinen eigenen Veröffentlichungen heraus näher kennen zu lernen. Inspirierende Texte zum Thema Theologie, Mission und Armenierhilfe, die auch heute eine Auseinandersetzung wert sind.

    Bestellung über:
    Dr. Andreas Baumann, c/o Christl. Hilfsbund im Orient e.V.
    Friedberger Str. 101, 61350 Bad Homburg
    Fax: 06172 / 898 7056, Email: Autor.Umkehr
     

    Brennende AugenBrigitte Troeger: Brennende Augen – Johannes Lepsius: Ein Leben für die Armenier. Sein Kampf gegen den Völkermord. Gießen: Brunnen-Verlag, Juli 2008. 208 S. ca. 12,95€
    Titelblatt Spannende biographische Erzählung, die auf ergreifende Art und Weise die persönliche Verbindung Johannes Lepsius mit dem Schicksal des armenischen Volkes verdeutlicht. Mit zahlreichen interessanten Details aus der Lepsius-Familie und reich illustriert mit Originalfotographien und informativen Anhängen. Mit einem einleitenden Vorwort des württembergischen Landesbischofs Frank O. July.

    Bestellung über:
    Dr. Andreas Baumann, c/o Christl. Hilfsbund im Orient e.V.
    Friedberger Str. 101, 61350 Bad Homburg
    Fax: 06172 / 898 7056, Email: Autor.Umkehr
     

    Der Orient für ChristusAndreas Baumann: Der Orient für Christus: Johannes Lepsius – Biographie und Missiologie. Gießen: TVG Brunnen 2007. 566 S., 39,95€
    Titelblatt Die erste Doktoraldissertation, die sich ausschließlich mit Leben und Werk von Johannes Lepsius beschäftigt. Neben einem biographischen Teil gilt das besondere Interesse dieser wissenschaftlichen Forschungsarbeit der Aufarbeitung der inneren Beweggründe, die dem vielseitigen Schaffen Johannes Lepsius’ zugrunde lagen. Dabei kommen vor allem theologische und missiologische Grundlagen seines Lebenswerkes zur Sprache.

    Bestellung über:
    Dr. Andreas Baumann, c/o Christl. Hilfsbund im Orient e.V.
    Friedberger Str. 101, 61350 Bad Homburg
    Fax: 06172 / 898 7056, E-mail: Autor.Umkehr
     

    KAROTkarot:
    Gespräche zur Filmkunst, Vergangenheit und Gegenwart Armeniens
    Hg. Von Erika Richter und Fred Kelemen. (Berlin): Ars Combat International, 2007. 168 S. 19,90 EUR ISBN-10: 3000235566

    Titelblatt Über das Buch: Dokumentation der Retrospektive armenischer Filme, die unter dem Titel „Karot (Sehnsucht)“ im Mai 2007 in Berlin lief. Der Sammelband enthält die Transkriptionen von vier Podiumsgesprächen zu den Themen »Die Geschichte der armenischen Kinematographie und die Spuren des Genozids«, »Der Genozid an den Armeniern und die deutsche Mitverantwortung«, »Der Genozid und seine Spuren der Gewalt bis in die Gegenwart« und »Film und Exil und die Melancholie des kinematographischen Blicks«, die die Retrospektive des armenischen Films begleiteten. An vier verschiedenen Abenden diskutierten FilmregisseurInnen, Historiker, SchauspielerInnen, SoziologInnen, PublizistiInnen, FilmhistorikerInnen und ein Theologe aus Armenien, Kanada, der Türkei und Deutschland – teilweise sehr kontrovers und heftig. Außerdem u. a. enthalten: der Essay »Geronnenes Leben – Die Fiktion der Wirklichkeit« von Fred Kelemen sowie zwei weitere Essays von Hermann Goltz und Hilmar Kaiser.

    Bestellung:
    http://www.amazon.de/karot-Gespr…
     

    Le VanetsiVictor Gandon: Le Vanetsi, une enfance arménienne. (Paris:) Stock, 2008. ISBN 2234061261
    Titelblatt Der aus Van stammende Armenier Victor Gandon (Vahram Gakavian ; 1903-1979) hinterließ vier Bände an Erinnerungen, von denen seine Enkelin Christine Gandon drei übersetzt hat. Der vorliegende Band enthält die Erinnerungen an die Kindheit des Völkermord-Überlebenden, an die Kriegszeit und die Flucht über Igdir nach Tbilissi (Georgien). Eine Einführung der Übersetzerin zum Völkermord an den Armeniern und ein Vorwort des armenischen Malers Jean-Marie Carzou ergänzen den Band.

    Direktbestellung:
    http://livre.fnac.com/a2228378/V-Gardon-Le-Vanetsi-une-enfance-armenienne…

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