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Mariä-Himmelfahrt
Sonntag, 15. August 2010, 14.30 Uhr
Alljährlich am Sonntag, der dem 15. August am nächsten ist (wenn der 15. August selbst nicht auf einem Sonntag fällt) feiert die Armenische Kirche das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel (auf Armenisch: Werapochum). Es ist eine der größten Hauptfeste unserer Kirche
Aus diesem Anlass findet die
Hl. Messe zu Mariä-Himmelfahrt statt
Ort: Ev. Luisenkirche, Gierkeplatz, Berlin-Charlottenburg
Nach armenischer Tradition erfolgt im Anschluss an die Messe die
Traubensegnung
Wir bitten unsere Landsleute, Trauben zur Segnung mitzubringen. Anschließend versammeln wir uns im Hay Dun (Behaimstr. 22) zum armenischen Grill!!
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YOUNG EURO CLASSIC 2010 im Konzerthaus Berlin
Jugendstaatsorchester Armenien
14. August 2010, 20.00 Uhr
Dirigent: Sergey Smbatyan
Komponistin: Narine Khachatryan
Programm
Alexander G. Arutyunyan – Sinfonietta für Streichorchester (1966)
Pjotr I. Tschaikowski – Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48 (1880)
Eduard Hayrapetyan – „The lost balloon” für Streichorchester (1998), Deutsche Erstaufführung
Narine Khachatryan – Lacrima, Uraufführung
Dmitri Schostakowitsch – Kammersymphonie c-Moll op. 110 a (1960)
Das Konzert wird von Deutschlandradio Kultur (UKW 89,6 und Kabel 97,5) mitgeschnitten; Sendedatum des Themenabends zu Young Euro Classic: 28.08.2010, 19:05 Uhr – 22:30 Uhr.
Musikalisch eine besonders spannende Region… [Weiterlesen...]
Veranstalter:
Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V.
[YOUNG EURO CLASSIC - das komplette Programm]
Kartenpreis: 15 € auf allen Plätzen [Tickets...]
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24. Juli/ Schachturnier mit dem Schachgroßmeister Levon Aronyan
Einladung zum Schachturnier mit dem Schachgroßmeister Levon Aronyan
ZEIT: Samstag, 24. Juli 2010, 14.00 Uhr (pünktlich)
ORT: Café Multi-Kulti, Schönfließer Straße 7, 10439 Berlin
Kinder (ab 10) und Erwachsewne bis 25 Jahren sind eingeladen.
Interessierte melden sich bitte bei Herrn Dikiciyan oder Hayr Yeghisché.
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Kammerton praesentiert: Spartak Margaryan
Der junge Pianist aus Armenien mit Werken von Beethoven, Chopin, Liszt, Rachmaninow und Skrjabin.
Zeit: Samstag, 17. Juli, um 17 Uhr
Ort: Kantstraße 15, Bechstein Centrum, STILWERK (4. OG)
Eintritt ist frei!
Quelle: kammerton.eu
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28.–30. Juni/ Armenologische Woche in Halle
mit dem Dozenten der Partneruniversität Dr. Artak Movsisyan (Staatliche Universität Jerewan)
Ort: Villa Kähne Mühlweg 15, 06108 Halle
Zeitraum: vom 28. – 30. Juni
Montag, den 28.06.2010, Seminarraum I
12.00 – 14.00 Uhr
The oldest state in Armenian Highland – Aratta: The first Indo-European state-unit (XXVIII-XXVII centuries BC)
18.00 – 20.00 Uhr
Dokumentarfilm „Nemrut: The great Sanctuary of the Sun-King“
Dienstag, den 29.06.2010, Seminarraum II
14.00 – 16.00 Uhr
The writing culture of Pre-Christian Armenia.
PPP mit Abschnitten aus dem Dokumentarfilm “Von der Felsenschrift bis zum Alphabet”
Mittwoch, den 30.06.2010, Seminarraum I
16.00 – 18.00 Uhr
On the Issue of the Origin of the Armenians
19.00 – 21.00
Dokumentarfilm „ Tigran der Große“
In der Armenischen Kirchengemeinde in der Alfred-Reinhardt-Str. 8, 06132 Halle/Ammendorf
Veranstaltet vom Seminar Christlicher Orient, vom Seminar für Orientalische Archäologie und Kunstgeschichte und vom MESROP Zentrum für Armenische Studien
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Der Ursprung des armenischen Volkes und Armenien im 3. Jahrtausend v. C.
Samstag, 26. Juni 2010, 18.30 Uhr
Ein Vortrag von Dr. Ardak Movsesyan, Yerevan
Ort: Hay Dun, Behaimstr. 22, Berlin-Charlottenburg
Der Vortrag findet in armenischer Sprache statt
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Mein Verbrechen ist mein armenischer Name
(Gastbeitrag von Ira zur PI-Serie “Mein Weg zur Islamkritik”)
Natürlich kannte ich die Geschichten meiner Tante, die Überlebende des Genozids war und nur durch viel Glück dem Tod bzw. der Mädchen-Sklaverei (Vergewaltigung) entging. Sie konnte in der Nacht nicht schlafen, ging in den Stall um nach den Tieren zu sehen, sie bemerkte Gestalten auf das Haus zugehen, bekam Angst und versteckte sich hinter einem Steinhaufen. Die Gestalten waren die türkischen Nachbarn, mit denen sie zusammen gelebt hatten und die nie böse waren.
…
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Vorlesungsreihe: Holocaust, Genozid und Erinnerung
Vergleichende und interdisziplinäre Perspektiven
Veranstalter: Prof. Dr. Claudia Bruns, Institut für Kulturwissenschaft; Kollegium Jüdische Studien (KJS), Humboldt-Universität zu Berlin
Zeit und Ort: 20.04.2010-13.07.2010, Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, HS 2014a
Ist der Holocaust zu einer „globalen Chiffre“ für Menschheitsverbrechen avanciert, wie Levy und Sznaider behaupten? Und wenn ja, welche Konsequenzen hätte dies für die Erinnerung kolonialer und postkolonialer Genozide heute? Werden diese inzwischen durch bestimmte Muster der Erinnerung an den Holocaust gesehen, am Holocaust gemessen und in ähnlichen ikonografischen Bildern verdichtet? Wie kann der Holocaust als historisches Ereignis in seiner Singularität auch dann noch gewürdigt werden, wenn vergleichende Perspektiven (post)koloniale Genozide in die Forschung einbeziehen? – Die Vorträge befassen sich mit der Erinnerung an den Holocaust im internationalen Kontext, greifen die aktuellen Kontroversen um Genozidbegriffe und -theorien auf, beschreiben mediale Repräsentationen verschiedener Genozide u.a. in Ruanda, Jugoslawien und Armenien und vergleichen diese mit der Memorialkultur des Holocaust.
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Hl. Messe zur Entdeckung der Reliquien des Hl. Gregor des Erleuchters
UPDATE: Faellt leider aus!!!
Sonntag, 20. Juni 2010, 14.30 Uhr
Zelebriert von Archimandrit Yeghisché Avetisyan
Ort: Ev. Luisenkirche, Gierkeplatz, Berlin-Charlottenburg
Im Anschluß laden wir zu einem gemütlichen Beisammensein im Hay Dun ein, Behaimstr. 22, Berlin-Charlottenburg
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